Rechtliches · Stand: September 2026

Cookies und Browser-Speicher

Cookies nur mit Ihrer Einwilligung

PropFirma.net setzt von sich aus keine Cookies – weder eigene noch solche Dritter, weder zu Werbe- noch zu Profilbildungszwecken. Erst wenn Sie dem Einwilligungsbanner ausdrücklich zustimmen, setzt Google Analytics zwei Cookies; lehnen Sie ab oder treffen Sie keine Wahl, bleibt die Website vollständig cookiefrei. Kein Werbenetzwerk, kein Meta-Pixel, kein Matomo, kein Hotjar und kein vergleichbarer Dienst sind eingebunden.

Die Schriften werden von der eigenen Domain ausgeliefert und nicht bei einem externen Anbieter nachgeladen, sodass dafür keine Verbindung zu Servern Dritter entsteht. Die Website ist im Übrigen statisch: Es gibt keine Formulare, keinen Newsletter, kein Nutzerkonto, keinen Login und keinen Warenkorb – es gibt schlicht nichts abzusenden.

Gespeichert werden lediglich zwei rein funktionale Einträge im lokalen Speicher des Browsers. Sie verlassen das Gerät nicht und werden zu keinem Zeitpunkt an einen Server übertragen. Welche technischen Daten beim Abruf der Seite beim Hosting-Anbieter anfallen – insbesondere die üblichen Server-Logfiles –, ist in der Datenschutzerklärung beschrieben. Gehostet wird die Website bei Vercel Inc., 440 N Barranca Avenue #4133, Covina, CA 91723, USA.

Ausgehende Links zu Prop Firms öffnen sich in einem neuen Tab. Solange sie nicht angeklickt werden, entsteht keine Verbindung zum jeweiligen Anbieter; sie entsteht erst mit dem Klick. Ab diesem Moment gilt die Datenschutzerklärung des Zielanbieters, der auf seinen eigenen Seiten Cookies setzen kann. Darauf hat der Websitebetreiber keinen Einfluss.

Cookie oder lokaler Speicher – wo der Unterschied liegt

Ein Cookie ist ein kleiner Textbaustein, den eine Website im Browser ablegt und den der Browser anschließend bei jedem weiteren Aufruf von selbst an den Server zurückschickt. Genau diese automatische Rückübertragung macht Cookies für Wiedererkennung und Reichweitenmessung so brauchbar – und rechtlich so voraussetzungsvoll.

Der lokale Speicher, im Fachjargon localStorage, funktioniert anders. Er ist ein Ablagefach im Browser, das ausschließlich das Skript derselben Website auf demselben Gerät auslesen kann. Eine automatische Übertragung an einen Server findet nicht statt; ein Server sieht den Inhalt nur, wenn eine Website ihn aktiv dorthin schickt. Auf dieser Seite geschieht das nicht, denn es existiert kein Backend, an das etwas gesendet werden könnte.

Rechtlich werden beide Techniken gleich behandelt. § 25 TDDDG erfasst jedes Speichern von Informationen auf dem Endgerät und jeden Zugriff darauf, unabhängig davon, wie die Speicherung technisch umgesetzt ist. Maßgeblich ist deshalb nicht das Wort „Cookie“, sondern der Zweck der Speicherung.

Die beiden Einträge im Einzelnen

Erster Eintrag – Name: pfc-theme. Zweck: merkt sich die Wahl zwischen hellem und dunklem Design, damit die Seite beim nächsten Aufruf nicht wieder in der Voreinstellung erscheint. Inhalt: ein einzelnes Wort, entweder „light“ oder „dark“. Lebensdauer: unbegrenzt, denn der lokale Speicher kennt kein Ablaufdatum – der Eintrag bleibt bestehen, bis er gelöscht wird. Löschung: über die Browsereinstellungen, siehe unten.

Zweiter Eintrag – Name: propfirma-vergleich. Zweck: merkt sich, welche Prop Firms in die Vergleichsleiste gelegt wurden, damit die Auswahl beim Wechsel zwischen den Seiten erhalten bleibt. Inhalt: eine Liste von höchstens drei Kurzkennungen der ausgewählten Firmen, etwa „ftmo“ oder „topstep“ – keine Angaben zur Person und keine Kennung, die eine Wiedererkennung über Geräte oder Websites hinweg erlauben würde. Lebensdauer: unbegrenzt, bis zur Löschung. Löschung: über die Schaltfläche „Leeren“ in der Vergleichsleiste wird die Auswahl zurückgesetzt; der Eintrag bleibt dann als leere Liste bestehen und wird erst über die Browsereinstellungen vollständig entfernt.

Weitere Einträge legt diese Website nicht an. Wer nachprüfen möchte, was tatsächlich gespeichert ist, findet beide Werte in den Entwicklerwerkzeugen des Browsers im Bereich „Local Storage“ – in Chrome und Edge unter „Application“, in Firefox und Safari unter „Speicher“ beziehungsweise „Storage“.

Warum für pfc-theme und propfirma-vergleich kein Banner nötig ist

§ 25 Abs. 1 TDDDG verlangt für das Speichern von Informationen auf dem Endgerät grundsätzlich eine Einwilligung. Absatz 2 Nr. 2 nimmt davon aus, was unbedingt erforderlich ist, damit ein von Nutzerinnen und Nutzern ausdrücklich gewünschter Telemediendienst zur Verfügung gestellt werden kann.

Die beiden localStorage-Einträge aus dem vorigen Abschnitt fallen nach Einschätzung des Websitebetreibers unter diese Ausnahme. Sie speichern nichts anderes als eine Einstellung, die zuvor selbst vorgenommen wurde: Das Design wird nur festgehalten, wenn der Umschalter betätigt wird, die Firmenauswahl nur, wenn eine Firma aktiv in die Vergleichsleiste gelegt wird. Ohne diese Speicherung ließe sich die gewünschte Funktion nicht erbringen. Eine Reichweitenmessung, eine Profilbildung oder eine Weitergabe an Dritte findet über diese beiden Einträge nicht statt – für sie wäre ein Einwilligungsbanner entbehrlich und würde eine Wahl vorspiegeln, die es der Sache nach nicht gibt.

Für Google Analytics gilt diese Ausnahme dagegen nicht, da es der Reichweitenmessung dient und keine für Sie erkennbar angeforderte Funktion erbringt. Deshalb – und nur deshalb – sehen Sie beim ersten Besuch das Einwilligungsbanner, das im nächsten Abschnitt beschrieben ist.

Google Analytics – die gesetzten Cookies im Einzelnen

Diese beiden Cookies werden ausschließlich gesetzt, wenn Sie im Einwilligungsbanner auf „Akzeptieren“ klicken. Lehnen Sie ab oder treffen Sie keine Wahl, entsteht keiner von beiden.

Erster Cookie – Name: _ga. Zweck: unterscheidet Besucherinnen und Besucher voneinander, um Seitenaufrufe statistisch auswerten zu können. Inhalt: eine zufällig erzeugte, pseudonyme Kennung ohne Klarnamen oder Kontaktdaten. Lebensdauer: bis zu 14 Monate ab dem letzten Besuch, danach automatische Löschung. Löschung: jederzeit vorab über „Cookie-Einstellungen“ im Footer (Auswahl auf „Nur notwendige“ ändern) oder nachträglich über die Browsereinstellungen.

Zweiter Cookie – Name: _ga_<Kennung>. Zweck: hält den Sitzungsstatus für Google Analytics 4 fest (etwa Sitzungsnummer und -dauer). Inhalt: ebenfalls eine pseudonyme Kennung, keine Angaben zur Person. Lebensdauer: bis zu 14 Monate. Löschung: wie beim ersten Cookie.

Beide Cookies werden von Google Ireland Limited im Auftrag des Websitebetreibers gesetzt und ausgelesen; Einzelheiten zur Verarbeitung, zur Drittlandübermittlung und zu Ihren Rechten stehen in der Datenschutzerklärung.

Selbst löschen – und wie Sie Ihre Wahl ändern

Alle genannten Einträge liegen im Browser und lassen sich dort jederzeit ohne Mitwirkung des Websitebetreibers entfernen. In Chrome und Edge über Einstellungen, Datenschutz und Sicherheit, Browserdaten löschen und dort „Cookies und andere Websitedaten“; in Firefox über Einstellungen, Datenschutz und Sicherheit, Cookies und Website-Daten, Daten entfernen; in Safari über Einstellungen, Datenschutz, Websitedaten verwalten. Wer nur die Daten dieser Website löschen möchte, wählt in den genannten Dialogen gezielt den Eintrag zu ihrer Domain aus.

Ebenso genügt der private Modus beziehungsweise das Inkognito-Fenster des Browsers: Darin bestehen die Einträge nur für die Dauer der Sitzung und werden danach automatisch verworfen.

Ihre Einwilligung zu Google Analytics lässt sich außerdem jederzeit direkt auf dieser Website ändern, ohne die Browsereinstellungen zu bemühen: Die Schaltfläche „Cookie-Einstellungen“ im Footer jeder Seite öffnet das Banner erneut.