Geld schon in der Challenge – oder nie zurück
FundedNext ist die einzige Firma in diesem Vergleich, bei der Geld fließt, bevor du überhaupt finanziert bist: 15 % der Gewinne, die du schon während der CFD-Challenge-Phasen machst, zahlt dir die Firma aus, gutgeschrieben, sobald du die jeweilige Phase abschließt. Dazu bekommst du die Challenge-Gebühr des Stellar-2-Step-Modells mit deinem ersten Reward vollständig zurück – im Erfolgsfall ist der Einstieg damit eine Vorleistung, keine endgültige Ausgabe.
E8 Markets dreht dieses Versprechen um: Eine Rückerstattung gibt es hier auf keinem Kontotyp. Was du für die Challenge bezahlst, ist weg, ob du bestehst oder scheiterst. Im Gegenzug positioniert sich die Firma ausdrücklich als „frei konfigurierbar“, mit Kontogrößen bis 500.000 $ – deutlich mehr als FundedNexts oberste Stufe bei 200.000 $.
FundedNext zahlt schon in der Challenge und erstattet die Gebühr; E8 Markets erstattet nie, skaliert dafür höher.
Evaluierung und Kosten: zwei Phasen mit Fee-back vs. eine Phase ohne
FundedNext läuft im Kern über eine zweiphasige Evaluierung (Stellar 2-Step). Die kleinste Kontogröße kostet 59,99 $ für ein 6.000-$-Konto, die größte Stufe 1.099,99 $ für 200.000 $ – dazwischen liegen 119,99 $ (15.000 $), 199,99 $ (25.000 $), 299,99 $ (50.000 $) und 549,99 $ (100.000 $). Eine Aktivierungsgebühr verlangt FundedNext nicht.
E8 Markets setzt dagegen auf eine einphasige Evaluierung (1-Step). Der Einstieg beginnt bei 32 $ für ein 5.000-$-Konto und reicht über 68 $ (10.000 $), 148 $ (25.000 $), 228 $ (50.000 $), 488 $ (100.000 $) und 998 $ (200.000 $) bis 2.598 $ für die größte Stufe bei 500.000 $ – ebenfalls ohne Aktivierungsgebühr.
FundedNext: zwei Phasen, Fee-back inklusive. E8 Markets: eine Phase, günstigerer Einstieg, aber die Gebühr ist weg, egal wie es ausgeht.
Drawdown und Regeln: ein Modell für alle vs. ein Extra-Deckel bei E8 Pro
Beide Firmen setzen laut unserem Datenstand auf ein statisches Drawdown-Modell als Basis – der maximale Verlust bewegt sich nicht mit deinem Kontostand mit. Zu Consistency-Regeln oder Mindest-Handelstagen liegen uns für keine der beiden Firmen belastbare Angaben vor; das behaupten wir deshalb auch nicht.
Ein Unterschied lässt sich trotzdem belegen: Auf dem E8-Pro-Kontotyp kommt zum statischen Grundmodell noch ein Tagesgewinn-Deckel plus ein separates 2,5 %-Tageslimit hinzu – eine zusätzliche Regel-Schicht, die es bei FundedNexts Stellar-2-Step-Modell laut unseren Daten nicht gibt.
Beide starten statisch, aber E8 Markets legt auf seinem Pro-Kontotyp einen zusätzlichen Tages-Deckel obendrauf.
Auszahlungen: Performance-Pfad vs. reine Checkout-Entscheidung
FundedNext zahlt im Bi-weekly-Rhythmus aus. Der Split beginnt bei 80 %, steigt über den Scale-Up-Mechanismus auf 90 % und erreicht 95 % nur, wenn du das kostenpflichtige Add-on dazu kaufst – ein Teil des Wegs führt also über Performance, ein Teil über Geld.
E8 Markets zahlt on-demand aus, du stellst den Antrag also, wann du willst, statt an einen festen Kalender gebunden zu sein. Der Split startet ebenfalls bei 80 %, aber die Stufen darüber – 90 % und 100 % – kaufst du direkt im Checkout dazu. Bei E8 Markets ist der höhere Anteil damit von Anfang an eine Kaufentscheidung, keine Belohnung, die du dir über einen Skalierungsplan erarbeitest.
FundedNext mischt Performance und Zukauf auf dem Weg zu 95 %; bei E8 Markets sind 90 % und 100 % von Anfang an reine Checkout-Entscheidungen.
Für wen sich FundedNext lohnt – und für wen E8 Markets
Nimm FundedNext, wenn dir zwei Dinge wichtig sind: dass du schon während der Evaluierung etwas siehst, statt nur auf das Ende zu warten, und dass eine gescheiterte Rechnung nicht bedeutet, dass die Gebühr komplett weg ist. Die zweiphasige Struktur und der Bi-weekly-Rhythmus sind dafür der Preis – planbar, aber nicht so schnell wie ein On-demand-Modell.
Nimm E8 Markets, wenn du lieber einmal zahlst, dafür aber genau weißt, woran du bist: eine Evaluierungsphase, ein Auszahlungsantrag, wann du willst, und die Möglichkeit, bis 500.000 $ zu skalieren – deutlich mehr als bei FundedNext. Im Gegenzug akzeptierst du, dass die Challenge-Gebühr in jedem Fall weg ist, auch wenn du im ersten Anlauf durchfällst, und dass der höhere Profit Split eine zusätzliche Ausgabe ist, keine Belohnung fürs Bestehen.